7 Weitere Europäische Städte Bekommen WeShare
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Video: 7 Weitere Europäische Städte Bekommen WeShare
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Anonim
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WeShare ist ein Elektro-Carsharing-Dienst unter den Armen von Volkswagen und ŠKODA, der im Juli 2019 in Berlin mit dem Rollout von 1.500 Elektrofahrzeugen gestartet ist.

Im Jahr 2020 zieht WeShare in 7 weitere europäische Städte um, wo es 6.900 Elektrofahrzeuge auf die Straße bringt und die WeShare-Gesamtzahl auf 8.400 erhöht.

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Die ersten Städte, die in das Netzwerk aufgenommen werden, werden im Frühjahr beitreten. Das sind Prag (Tschechien) und Hamburg (Deutschland).

Später im Jahr werden Paris (Frankreich), Madrid (Spanien), Budapest (Ungarn), München (Deutschland) und Mailand (Italien) mitmachen.

Wie oben erwähnt, ist WeShare ein 100% elektrisches Carsharing-System. Zu den eingesetzten Fahrzeugen in den Flotten gehören der Volkswagen ID.3, der Volkswagen e-Golf und der Volkswagen e-up! (Der e-up!-Name hat dieses Ausrufezeichen - ich war nicht nur zu schwindelig wegen der Modelle. Einfach nur sagen. … Können wir auch Ausrufezeichen aus den Namen lassen?) Berlin verwendet derzeit nur e-Golf.

WeShare hat bereits 50.000 registrierte Nutzer in Berlin.

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„2020 wird für uns ein Jahr mit dramatischem Wachstum“, sagte Philipp Reth, Chief Executive Officer (CEO) von WeShare, bevor er hinzufügte. „Wir sind überzeugt, dass vollelektrisches Free-Floating-Carsharing auf dem Weg zu automatisierten Verkehrssystemen für eine geraume Zeit ein signifikantes, skalierbares Übergangselement im Bereich nachhaltiger, geteilter Mobilität sein wird.“

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Das größte Problem des Netzes ist die fehlende Ladeinfrastruktur. An der Lösung des Problems arbeitet man jetzt in einer Partnerschaft mit der Schwarz-Gruppe, in der Schwarz „insgesamt 140 öffentliche Ladestationen an 60 Lidl- und 10 Kaufland-Standorten in Berlin installiert“. WeShare darf die Stationen ausschließlich während der Ladenschließung nutzen, und jeder kann sie während der Ladenöffnungszeiten nutzen. Das ist ein gutes und effizientes System, um die Nutzung und den Return on Investment der Ladeinfrastruktur zu maximieren.

Das Unternehmen drängt auch auf mehr Unterstützung der Stadtregierung für sein Vorhaben. „Wir erhoffen uns daher Unterstützung von den Städten beispielsweise im Bereich der Parkgebühren für Carsharing-Fahrzeuge oder der Ausweisung neuer Carsharing-Flächen im öffentlichen Raum, um Anreize für potenzielle Nutzer zu setzen und Carsharing noch interessanter zu machen.“und relevant“, sagt Reth. Viel Glück damit.

Hat einer unserer Leser WeShare schon verwendet? Wir würden uns freuen, von echten Menschen über ihre Erfahrungen mit dem Carsharing-Netzwerk zu hören.

Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von WeShare

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